Brat- und Wurstwaren
- Bauernbratwurst
- Bratwurst fein
- Bratwurst grob
- Rote Wurst
- Saitenwürstchen / Wiener
- Weißwurst
Metzgerei-Archiv · eigene Wurstherstellung · historisches Sortiment
Metzgerhandwerk und Hausgeschichte seit 1785 – seit 241 Jahren mit der Geschichte unseres Hauses verbunden
Von Bratwurst und Bierschinken über Lyoner, Leberwurst und Schwarzwurst bis zu Landjägern, Saitenwürstchen, Fleischkäse und zahlreichen weiteren Spezialitäten: Über viele Jahre stellte unsere Metzgerei ein umfangreiches Wurstsortiment im eigenen Betrieb her.
Diese Seite bewahrt die erhaltene historische Sortimentsübersicht und ergänzt sie um Informationen zur früheren handwerklichen Herstellung, zu unserer Wurstküche und zu den Maschinen, die für die verschiedenen Produktionsschritte zur Verfügung standen.
Der Metzgereibetrieb ruht derzeit aus personellen Gründen bis auf Weiteres.
Die hier genannten Produkte stellen deshalb kein aktuelles Verkaufsangebot dar.
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Der Metzgereibetrieb ruht derzeit aus personellen Gründen bis auf Weiteres.
Aktuell gibt es keinen Ladenverkauf, keine Schlachtung, keine eigene Fleisch- und Wurstproduktion, keinen Partyservice beziehungsweise kein Catering, keinen Onlineverkauf, keinen Versand und keinen Warenverkauf über die Gaststätte.
Auch die Küche wird derzeit nicht aus eigener Schlachtung und eigener Metzgereiproduktion beliefert.
Das auf dieser Seite dokumentierte Wurstsortiment gehört zur Geschichte unserer Metzgerei und stellt kein aktuelles Verkaufs- oder Bestellangebot dar.
Schlachthaus, Zerlegeraum, Wurstküche sowie die vorhandenen Maschinen und technischen Einrichtungen sind weiterhin vorhanden.
Der Hotelbetrieb geht weiter.
Ihre Familie Mayer
Die Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren gehört zur langen Geschichte unseres Hauses.
Bereits 1785 ist der „Ochsen“ in Hohenstaufen urkundlich belegt. Bis 1964 hieß das Haus „Ochsen“; seit 1965 trägt es den Namen „Goldener Ochsen“.
Bewirtung sowie die Verarbeitung und der Verkauf von Fleisch- und Wurstwaren waren bereits seit 1785 mit der Geschichte des Hauses verbunden.
Die ausführliche Familien- und Meistertradition mit Karl Mayer sowie den Metzgermeistern Hermann Mayer I, Hermann Mayer II und Hermann Mayer ist auf unserer FAQ-Seite zur Metzgerei dokumentiert.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus ein umfangreicher Metzgereibetrieb mit eigenem Schlachthaus, Zerlegeraum, Wurstküche und zahlreichen Maschinen für die handwerkliche Produktion.
Das frühere Sortiment umfasste zahlreiche unterschiedliche Wurstwaren, Fleischkäse, Rauchwaren und weitere Metzgereiprodukte.
Der überwiegende Teil des umfangreichen Wurstsortiments wurde im eigenen Betrieb hergestellt.
Nach der früheren Selbstdarstellung des Betriebes bildeten lediglich wenige spezielle Salamispezialitäten eine Ausnahme von der ansonsten sehr weitgehenden eigenen Herstellung.
Diese Seite ist eine historische Dokumentation. Die genannten Produkte sind derzeit nicht erhältlich und können nicht bestellt werden.
Die folgende Übersicht übernimmt die Produktbezeichnungen, die aus der erhaltenen historischen Seite noch dokumentiert sind.
Die Liste wurde nicht um erfundene Produkte ergänzt.
Diese erhaltene Liste muss nicht zwingend jede Wurstsorte enthalten, die während der gesamten Geschichte unserer Metzgerei jemals hergestellt wurde.
Sie dokumentiert den Produktbestand, der aus dem erhaltenen historischen Seitenstand noch nachvollziehbar ist.
Zur besseren Übersicht haben wir die erhaltenen Produktnamen nach ihrer typischen Einordnung zusammengefasst.
Diese Gruppierung dient der heutigen historischen Darstellung und muss nicht exakt der früheren internen Warenkategorisierung entsprechen.
In der erhaltenen historischen Sortimentsseite wurden neben den eigentlichen Wurstwaren auch traditionelle Maultaschen und Rauchfleisch aufgeführt.
Für eine sachlich saubere heutige Darstellung führen wir diese beiden Produkte deshalb weiterhin auf, ordnen sie aber nicht einfach als klassische Wurstsorten ein.
Rauchfleisch gehörte zu den Fleisch- und Räucherspezialitäten des Betriebes.
Die traditionellen Maultaschen gehörten als weiteres Produkt zum auf der historischen Seite dokumentierten Angebot.
Das umfangreiche frühere Wurstsortiment war eng mit der eigenen betrieblichen Struktur verbunden.
Während des aktiven Metzgereibetriebes verfügten wir über ein eigenes Schlachthaus, einen eigenen Zerlegeraum und eine eigene Wurstküche.
Schweine, Rinder, Ochsen und Kälber wurden früher im hauseigenen Schlachthaus geschlachtet.
Nach Schlachtung und Kühlung folgten Zerlegung, Auswahl der benötigten Fleischteile und die weitere Verarbeitung im eigenen Betrieb.
Je nach Wurstsorte waren anschließend unterschiedliche Arbeitsschritte notwendig.
Nicht jede Wurstsorte durchlief selbstverständlich alle diese Arbeitsschritte.
Eine Brühwurst erforderte andere Arbeitsschritte als eine Kochwurst, Dauerwurst oder geräucherte Spezialität.
Die Übersicht zeigt deshalb den möglichen handwerklichen Weg innerhalb unseres früheren Betriebes.
Auch bei den verwendeten Wursthüllen bestand eine Verbindung zur früheren eigenen Schlachtung.
Geeignete Därme aus der eigenen Schlachtung wurden im Betrieb mit der vorhandenen Darmputzmaschine gereinigt und aufbereitet.
Anschließend wurden sie für dafür geeignete Wurstwaren als Naturdärme verwendet.
Dieser Bereich zeigt besonders deutlich, wie viele Arbeitsschritte bei der früheren handwerklichen Produktion innerhalb des eigenen Betriebes miteinander verbunden waren.
Für die Herstellung des umfangreichen Sortiments stand eine professionelle technische Ausstattung zur Verfügung.
Zur Zerkleinerung und Verarbeitung von Fleisch standen professionelle Maschinen wie Wolf und Kutter zur Verfügung.
Je nach Produkt konnte Fleisch grob oder fein zerkleinert beziehungsweise zu einem Brät verarbeitet werden.
Für geeignete Wurst- und Fleischmassen stand eine Mischmaschine zur Verfügung.
Dadurch konnten Zutaten, Fleischbestandteile und Gewürze gleichmäßig verarbeitet werden.
Für das Abfüllen verschiedener Wurstsorten stand ein professioneller Wurstfüller zur Verfügung.
Der Maurer Wurstkessel wurde für zahlreiche Arbeiten genutzt.
Darin wurden verschiedene Wurstsorten sowie Rohstoffe wie Schwarten und Köpfe für die weitere Verarbeitung gekocht.
In der Maurer Rauch-, Koch- und Reife-Kombianlage konnten unterschiedliche Produkte geräuchert, gekocht oder gereift werden.
Die Anlage wurde beispielsweise für geräucherte Würste, Salami und Schinkenprodukte genutzt.
Die vorhandene Maja Eismaschine lieferte Eis, das unter anderem bei der Herstellung von Brühwurst beziehungsweise Brät und zur Kühlung eingesetzt wurde.
Ausführliche Informationen zu den Räumen und weiteren Maschinen finden Sie auf Schlacht-, Zerlege- und Produktionsräume .
Zur handwerklichen Herstellung gehörten nicht nur Maschinen und Produktionsräume.
Auch Rezepturen und die Erfahrung mehrerer Generationen spielten eine wichtige Rolle.
In der früheren Darstellung unserer Metzgerei wurde beschrieben, dass Familienrezepte bewahrt, weitergegeben und im Laufe der Zeit verfeinert wurden.
Damit entwickelte sich das Sortiment nicht nur aus technischen Möglichkeiten, sondern auch aus dem über Generationen weitergegebenen handwerklichen Wissen.
Ein Teil der früheren Wurstproduktion war eng mit unserem umfangreichen Wurstdosen-Sortiment verbunden.
Verschiedene Wurstsorten wurden auch als haltbare Dosenprodukte angeboten.
Dabei wurden die entsprechenden Produkte im eigenen Betrieb hergestellt, in Dosen abgefüllt und mit der vorhandenen Dosenverschließmaschine verschlossen.
Anschließend erfolgte die thermische Behandlung und Haltbarmachung mit unserer Korimat-Technik.
Die historische Wurstdosen-Seite enthält eine wesentlich umfangreichere Übersicht der damaligen Dosenprodukte.
In der erhaltenen früheren Datei ist außerdem eine Kennzeichnungslegende mit Nummern für Zusatzstoffe und Allergene überliefert.
Die einzelnen Kennziffern sind im erhaltenen Datenstand jedoch nicht mehr zuverlässig den einzelnen oben genannten Produkten zugeordnet.
Deshalb nehmen wir heute keine nachträgliche Zuordnung zu einzelnen Wurstsorten vor. Die folgende Liste wird ausschließlich als historische Dokumentation der damaligen Seiteninformation erhalten. Sie ist keine aktuelle Produktkennzeichnung und keine aktuelle Allergeninformation.
Die Schreibweise dieser Legende wurde aus dem historischen Datenbestand übernommen.
Da derzeit keine entsprechenden Produkte verkauft oder hergestellt werden, dient die Liste ausschließlich der Dokumentation des früheren Seiteninhalts.
Der Dateiname wurstpreise.htm stammt aus der früheren Struktur unserer Internetseite.
Die erhaltene Fassung enthält heute noch die historische Sortimentsliste, jedoch keine belastbaren früheren Preisangaben mehr.
Wir behalten die bestehende Internetadresse bei, damit alte Links und die historische Seitenstruktur nicht unnötig verändert werden.
Historische Preise werden nicht ergänzt oder geschätzt. Wo keine gesicherten Preisangaben mehr vorhanden sind, veröffentlichen wir bewusst keine erfundenen Zahlen.
Die Seite trägt deshalb heute den sichtbaren Titel „Historisches Wurstsortiment“ , während der technisch etablierte Dateiname `wurstpreise.htm` erhalten bleibt.
Die frühere Wurstproduktion war nicht nur mit dem klassischen Ladenverkauf verbunden.
Produkte aus der Metzgerei konnten auch für verschiedene andere Bereiche des Betriebes verwendet werden.
Heute findet kein Warenverkauf über die Gaststätte statt und die Küche wird nicht aus eigener Schlachtung oder eigener Metzgereiproduktion beliefert.
Nein. Der Metzgereibetrieb ruht derzeit aus personellen Gründen bis auf Weiteres. Aktuell gibt es keinen Ladenverkauf und keine eigene Fleisch- und Wurstproduktion.
Ja. Ein sehr umfangreiches Wurstsortiment wurde im eigenen Betrieb hergestellt. Nach der historischen Darstellung bildeten wenige spezielle Salamispezialitäten eine Ausnahme.
Ja. Schweine, Rinder, Ochsen und Kälber wurden früher im hauseigenen Schlachthaus geschlachtet und anschließend im eigenen Betrieb verarbeitet.
Dokumentiert sind unter anderem Bauernbratwurst, Bierschinken, Bierwurst, Blutwurst, feine und grobe Bratwurst, Cabanossi, Fleischkäse, Gelbwurst, Griebenwurst, Leberwurst, Jagdwurst, Krakauer, Landjäger, Lyoner, Paprikawurst, Pfefferbeißer, Presssack, Rote Wurst, Saitenwürstchen, Salami, Schinkenwurst, Schwarzwurst, Weißwurst und Zungenwurst.
Beide Produkte waren in der erhaltenen historischen Sortimentsliste aufgeführt. Da sie nicht einfach als klassische Wurstsorten eingeordnet werden sollten, werden sie auf dieser Seite separat als weitere frühere Metzgereiprodukte dargestellt.
Ja. Die Metzgerei verfügte über ein umfangreiches Sortiment an Wurstdosen und weiteren Dosenprodukten. Diese wurden im eigenen Betrieb befüllt, verschlossen und thermisch haltbar gemacht.
Geeignete Därme aus der früheren eigenen Schlachtung konnten mit der vorhandenen Darmputzmaschine gereinigt, aufbereitet und für geeignete Wurstwaren als Naturdärme verwendet werden.
Der alte Dateiname bleibt erhalten. Im erhaltenen Datenbestand sind jedoch keine belastbaren historischen Preisangaben mehr vorhanden. Deshalb ergänzen oder erfinden wir keine Preise.
Im erhaltenen Datenbestand ist die historische Kennzeichnungslegende noch vorhanden. Eine zuverlässige Zuordnung der einzelnen Kennziffern zu den einzelnen Wurstsorten ist jedoch nicht mehr erhalten. Deshalb wird keine nachträgliche Zuordnung vorgenommen.
Ja. Die Wurstküche, die weiteren Produktionsräume sowie die vorhandenen Maschinen und technischen Einrichtungen sind weiterhin vorhanden. Der Metzgereibetrieb ruht jedoch derzeit.
Der Hotelbetrieb geht unabhängig von der derzeit ruhenden Metzgerei weiter.
Zimmeranfragen und Reservierungen sind weiterhin möglich.
Für Zimmeranfragen und Reservierungen bitten wir bevorzugt um telefonische Kontaktaufnahme.