Aktuelle Hinweise zum heutigen Betrieb

Aktuelle Information zum Gaststättenbetrieb

Stand: September 2026

Unsere Gaststätte hat derzeit keine regelmäßigen Öffnungszeiten. Auch die Bewirtung unserer Übernachtungsgäste ist je nach Verfügbarkeit und Personalsituation möglich.

Externe Gäste werden je nach betrieblicher Verfügbarkeit gelegentlich und unregelmäßig bewirtet. Die Gaststätte kann dabei nur stundenweise, an einzelnen Tagen oder auch an mehreren Tagen geöffnet sein.

Ob neben Getränken auch Speisen angeboten werden, richtet sich ebenfalls nach der jeweiligen Verfügbarkeit.

Ob und wann wir für Sie da sind, geben wir tagesaktuell hier auf der Webseite bekannt.

Ist unsere Gaststätte heute geöffnet?
Unsere Gaststätte ist heute geschlossen.

Vor Ort erkennen Sie eine geöffnete Gaststätte zusätzlich an unserem gut sichtbaren „Geöffnet“-Schild im Fenster.

Unser Hotelbetrieb ist davon nicht betroffen und bleibt geöffnet. Auch wenn wir Sie derzeit nicht jederzeit in unserer Gaststätte bewirten können, freuen wir uns darauf, Sie als Gast in unserem Hotel willkommen zu heißen.

Hinweis zu den Stellplätzen am Haus:

Die Stellplätze am Haus dienen dem Hotelbetrieb. Sie stehen unabhängig davon, ob die Gaststätte geöffnet oder geschlossen ist, nicht als öffentliche Parkmöglichkeit zur Verfügung, sondern werden für unsere Übernachtungsgäste benötigt.

Wichtiger Hinweis: Der aktive Metzgereibetrieb ruht derzeit

Stand: September 2026

Die Metzgerei ist nicht abgemeldet. Aus personellen Gründen ruhen Ladenverkauf, Produktion und Schlachtung bis auf Weiteres. Derzeit findet kein Verkauf mehr statt – auch nicht über die Gaststätte. Ebenso gibt es keinen Onlineverkauf, keinen Partyservice, kein Catering und keine Produktion.

Aktueller Hotelbetrieb: 8 Zimmer

Stand: September 2026

Heute steht unser Hotelbetrieb mit 8 Zimmern im Mittelpunkt. Zimmeranfragen, Reservierungen und Absprachen zur Anreise sind ausschließlich telefonisch und auf Deutsch möglich. E-Mail ist nur für allgemeine Anliegen vorgesehen. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich in bar.

Gaststätte und Gartenwirtschaft im Wandel

Diese Seite zeigt historische und spätere Aufnahmen des früheren „Ochsen“ und des späteren Goldenen Ochsen: Gaststube, Innenräume, Stüble und die Gartenwirtschaft am Haus. Zusammen dokumentieren die Bilder, wie sich Ausstattung, Möblierung und Nutzung im Lauf der Zeit verändert haben.

Gerade bei einem über lange Zeit gewachsenen Haus sind Fotografien wichtige Zeugnisse. Sie bewahren Details, die schriftliche Quellen oft nicht festhalten – von Tischformen und Wandgestaltung bis zu Sonnenschirmen, Gartenmöbeln, Bepflanzung und der räumlichen Wirkung der Terrasse.

Besonders interessant ist der Vergleich mit den historischen Erlaubnisunterlagen: Eine Urkunde von 1938, die auf die bestehende Erlaubnis vom 21. Januar 1920 Bezug nimmt, nennt im Erdgeschoss ein Wirtschaftszimmer und zwei Nebenzimmer. Im I. Stock werden ein Saal und zwei weitere Räume genannt; außerdem gehören ein Wirtschaftsgarten und eine Terrasse sowie zwei Fremdenzimmer im II. Stock zur beschriebenen Gaststätten- und Beherbergungsstruktur.

Die Gaststättenerlaubnis von 1965 nennt zusätzlich konkrete Größen: sechs Fremdenzimmer, ein 66 m² großes Wirtschaftszimmer, ein 32 m² großes Nebenzimmer, einen 115 m² großen Saal sowie eine 36 m² große Südterrasse. Diese Angaben ergänzen die Fotografien um eine amtlich dokumentierte räumliche Größenordnung.

Historische Raumangaben 1920/1938 und 1965

Die Fotografien lassen sich heute besser einordnen, weil mehrere amtliche Unterlagen die Raumstruktur des Hauses beschreiben. Eine Gaststättenerlaubnis von 1938 nimmt ausdrücklich Bezug auf die bestehende Erlaubnis vom 21. Januar 1920. Für das Erdgeschoss nennt sie ein Wirtschaftszimmer und zwei Nebenzimmer.

Im I. Stock werden ein Saal und zwei weitere Räume aufgeführt. Zur damaligen Gaststättenanlage gehörten außerdem ein Wirtschaftsgarten und eine Terrasse. Im II. Stock werden zwei Fremdenzimmer genannt.

Die Gaststättenerlaubnis von 1965 dokumentiert die Räume mit konkreten Größen: sechs Fremdenzimmer im II. Stock, ein 66 m² großes Wirtschaftszimmer und ein 32 m² großes Nebenzimmer im Erdgeschoss, einen 115 m² großen Saal im I. Stock sowie eine 36 m² große Südterrasse.

Historische Innenräume

Gartenwirtschaft im Wandel

Was die Bilder zeigen

Die Innenaufnahmen machen Veränderungen bei Möbeln, Raumwirkung, Wandgestaltung und Tischordnung sichtbar. Die Terrassenbilder ergänzen diese Hausgeschichte um den Außenbereich. Dabei dokumentieren sie nicht einen einzigen durchgehenden Platz, sondern zwei nebeneinanderliegende, durch Bepflanzung weitgehend getrennte Bereiche. Von filigranen Metallmöbeln und reich bepflanzten historischen Aufnahmen der linken Terrasse bis zu jüngeren Ansichten beider Terrassen lässt sich der Wandel der Gestaltung nachvollziehen.

Dabei sind die Bilder vor allem Dokumente ihrer jeweiligen Zeit. Sie zeigen keine unveränderte „Traditionseinrichtung“, sondern gerade die Fähigkeit des Hauses, seine Räume und Außenflächen immer wieder an Nutzung, Geschmack und praktische Anforderungen anzupassen.

Zusammen mit den übrigen Geschichtsseiten entsteht so ein anschauliches Bild des Goldenen Ochsen: nicht nur als Gebäude, sondern als über Generationen genutzter Ort für Bewirtung, Begegnung und Beherbergung.

Heutige Einordnung

Die Aufnahmen dokumentieren frühere und jüngere Phasen der Gaststätte und Gartenwirtschaft. Sie sind keine Aussage über den heutigen Umfang des gastronomischen Angebots oder über aktuelle Öffnungszeiten.

Die Bezeichnung „Kutscherstüble“ ist eine familiär überlieferte historische Bezeichnung für das kleinere Nebenzimmer und keine aus den bisher ausgewerteten amtlichen Unterlagen übernommene Raumbezeichnung.

Die aktuellen Hinweise zum Gaststättenbetrieb, der tagesaktuelle Öffnungsstatus, der Stellplatzhinweis und die aktuelle Einordnung zur Metzgerei stehen am Anfang dieser Seite. Für Zimmerinformationen ist unsere Zimmerseite maßgeblich.

Der heutige Hotelbetrieb umfasst 8 Zimmer. Zimmeranfragen, Reservierungen und Absprachen zur Anreise sind ausschließlich telefonisch und auf Deutsch möglich; E-Mail ist nur für allgemeine Anliegen vorgesehen. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich in bar.