Aktuelle Hinweise zum heutigen Betrieb
Aktuelle Information zum Gaststättenbetrieb
Unsere Gaststätte hat derzeit keine regelmäßigen Öffnungszeiten. Auch die Bewirtung unserer Übernachtungsgäste ist je nach Verfügbarkeit und Personalsituation möglich.
Externe Gäste werden je nach betrieblicher Verfügbarkeit gelegentlich und unregelmäßig bewirtet. Die Gaststätte kann dabei nur stundenweise, an einzelnen Tagen oder auch an mehreren Tagen geöffnet sein.
Ob neben Getränken auch Speisen angeboten werden, richtet sich ebenfalls nach der jeweiligen Verfügbarkeit.
Ob und wann wir für Sie da sind, geben wir tagesaktuell hier auf der Webseite bekannt.
Ist unsere Gaststätte heute geöffnet?
Unsere Gaststätte ist heute geschlossen.
Vor Ort erkennen Sie eine geöffnete Gaststätte zusätzlich an unserem gut sichtbaren „Geöffnet“-Schild im Fenster.
Unser Hotelbetrieb ist davon nicht betroffen und bleibt geöffnet. Auch wenn wir Sie derzeit nicht jederzeit in unserer Gaststätte bewirten können, freuen wir uns darauf, Sie als Gast in unserem Hotel willkommen zu heißen.
Hinweis zu den Stellplätzen am Haus:
Die Stellplätze am Haus dienen dem Hotelbetrieb. Sie stehen unabhängig davon, ob die Gaststätte geöffnet oder geschlossen ist, nicht als öffentliche Parkmöglichkeit zur Verfügung, sondern werden für unsere Übernachtungsgäste benötigt.
Wichtiger Hinweis: Der aktive Metzgereibetrieb ruht derzeit
Die Metzgerei ist nicht abgemeldet. Aus personellen Gründen ruhen Ladenverkauf, Produktion und Schlachtung bis auf Weiteres. Derzeit findet kein Verkauf mehr statt – auch nicht über die Gaststätte. Ebenso gibt es keinen Onlineverkauf, keinen Partyservice, kein Catering und keine Produktion.
Aktueller Hotelbetrieb: 8 Zimmer
Heute steht unser Hotelbetrieb mit 8 Zimmern im Mittelpunkt. Zimmeranfragen, Reservierungen und Absprachen zur Anreise sind ausschließlich telefonisch und auf Deutsch möglich. E-Mail ist nur für allgemeine Anliegen vorgesehen. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich in bar.
Historische Raumangaben 1920/1938 und 1965
Die Fotografien lassen sich heute besser einordnen, weil mehrere amtliche Unterlagen die Raumstruktur des Hauses beschreiben. Eine Gaststättenerlaubnis von 1938 nimmt ausdrücklich Bezug auf die bestehende Erlaubnis vom 21. Januar 1920. Für das Erdgeschoss nennt sie ein Wirtschaftszimmer und zwei Nebenzimmer.
Im I. Stock werden ein Saal und zwei weitere Räume aufgeführt. Zur damaligen Gaststättenanlage gehörten außerdem ein Wirtschaftsgarten und eine Terrasse. Im II. Stock werden zwei Fremdenzimmer genannt.
Die Gaststättenerlaubnis von 1965 dokumentiert die Räume mit konkreten Größen: sechs Fremdenzimmer im II. Stock, ein 66 m² großes Wirtschaftszimmer und ein 32 m² großes Nebenzimmer im Erdgeschoss, einen 115 m² großen Saal im I. Stock sowie eine 36 m² große Südterrasse.
Quellenkritisch wichtig: Die 1965 amtlich genannte 36-m²-Südterrasse ist als historische Gaststättenfläche dokumentiert. Aus der Flächenangabe allein lässt sich jedoch nicht sicher ableiten, welcher der auf dieser Seite fotografierten Terrassenbereiche exakt dieser amtlichen Bezeichnung entspricht. Deshalb werden die Bilder weiterhin nur nach dem erkennbaren linken beziehungsweise rechten Terrassenbereich beschrieben.
Historische Innenräume
Die folgenden Aufnahmen zeigen frühere Innenansichten der Gaststätte, historische Gaststubenbilder sowie das bis heute erhaltene kleinere Stüble. Nach der Familienüberlieferung unseres Hauses wurde dieses etwa 15 bis 16 m² große Nebenzimmer früher als „Kutscherstüble“ bezeichnet. In den bisher ausgewerteten amtlichen Unterlagen erscheint diese Bezeichnung nicht; dort wird der Raum lediglich als eines der Nebenzimmer geführt. Ein Klick auf ein Bild öffnet die vergrößerte Ansicht.
Gartenwirtschaft im Wandel
Auch der Außenbereich gehört zur überlieferten Gaststättengeschichte des Hauses. Die Gartenwirtschaft besteht aus zwei nebeneinanderliegenden Terrassenbereichen: einer linken und einer rechten Terrasse. Beide Bereiche sind weitgehend durch Bepflanzung voneinander getrennt. Unmittelbar am Haus verbindet sie ein etwa 2 bis 2,5 Meter breiter Durchgang.
Die ältere Schwarzweißaufnahme, die historische Farbaufnahme und die jüngere Ansicht 1 zeigen die linke Terrasse. Die jüngeren Ansichten 2 und 3 zeigen die rechte Terrasse. Die beiden älteren Aufnahmen sind nicht sicher datiert; deshalb werden sie bewusst ohne erfundene Jahresangabe gezeigt.
Was die Bilder zeigen
Die Innenaufnahmen machen Veränderungen bei Möbeln, Raumwirkung, Wandgestaltung und Tischordnung sichtbar. Die Terrassenbilder ergänzen diese Hausgeschichte um den Außenbereich. Dabei dokumentieren sie nicht einen einzigen durchgehenden Platz, sondern zwei nebeneinanderliegende, durch Bepflanzung weitgehend getrennte Bereiche. Von filigranen Metallmöbeln und reich bepflanzten historischen Aufnahmen der linken Terrasse bis zu jüngeren Ansichten beider Terrassen lässt sich der Wandel der Gestaltung nachvollziehen.
Dabei sind die Bilder vor allem Dokumente ihrer jeweiligen Zeit. Sie zeigen keine unveränderte „Traditionseinrichtung“, sondern gerade die Fähigkeit des Hauses, seine Räume und Außenflächen immer wieder an Nutzung, Geschmack und praktische Anforderungen anzupassen.
Die historische Grundstruktur der Gaststättenräume ist bis heute erhalten. Das frühere Wirtschaftszimmer bildet weiterhin den eigentlichen Gastraum. Auch die beiden dazugehörigen Nebenzimmer bestehen noch und wurden im Laufe der Jahrzehnte modernisiert.
Das größere Nebenzimmer kann heute durch eine große Faltwand von der Gaststätte getrennt oder mit ihr zu einem gemeinsamen größeren Gastraum verbunden werden. Von dort führt eine Tür in das kleinere Stüble.
Vom Hausgang aus bestehen außerdem getrennte Zugänge sowohl zur Gaststätte als auch unmittelbar zum Stüble. Das Stüble ist zusätzlich mit dem größeren Nebenzimmer verbunden. Damit lässt sich die in den historischen Unterlagen beschriebene Gliederung in Wirtschaftszimmer und zwei Nebenzimmer noch heute im Gebäude erkennen.
Die amtlichen Angaben von 1965 ergänzen diese erhaltene Raumstruktur erstmals auch um konkrete Größen: Für das damalige Wirtschaftszimmer sind 66 m², für das ausdrücklich genannte Nebenzimmer 32 m² dokumentiert. Das kleinere, etwa 15 bis 16 m² große Stüble ist in der Familienüberlieferung als „Kutscherstüble“ bekannt; in den bisher ausgewerteten amtlichen Unterlagen wird dieser Traditionsname nicht verwendet.
Zusammen mit den übrigen Geschichtsseiten entsteht so ein anschauliches Bild des Goldenen Ochsen: nicht nur als Gebäude, sondern als über Generationen genutzter Ort für Bewirtung, Begegnung und Beherbergung.
Heutige Einordnung
Die Aufnahmen dokumentieren frühere und jüngere Phasen der Gaststätte und Gartenwirtschaft. Sie sind keine Aussage über den heutigen Umfang des gastronomischen Angebots oder über aktuelle Öffnungszeiten.
Die Bezeichnung „Kutscherstüble“ ist eine familiär überlieferte historische Bezeichnung für das kleinere Nebenzimmer und keine aus den bisher ausgewerteten amtlichen Unterlagen übernommene Raumbezeichnung.
Die aktuellen Hinweise zum Gaststättenbetrieb, der tagesaktuelle Öffnungsstatus, der Stellplatzhinweis und die aktuelle Einordnung zur Metzgerei stehen am Anfang dieser Seite. Für Zimmerinformationen ist unsere Zimmerseite maßgeblich.
Der heutige Hotelbetrieb umfasst 8 Zimmer. Zimmeranfragen, Reservierungen und Absprachen zur Anreise sind ausschließlich telefonisch und auf Deutsch möglich; E-Mail ist nur für allgemeine Anliegen vorgesehen. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich in bar.