Aktuelle Information zum Gaststättenbetrieb

Sehr geehrte Gäste,

aufgrund personeller Engpässe steht unser gastronomisches Angebot derzeit vorrangig unseren Übernachtungsgästen zur Verfügung – und auch für diese nur nach vorheriger Absprache.

Bitte rufen Sie uns vor Ihrer Anfahrt kurz an. So können wir Ihnen verbindlich mitteilen, ob wir aktuell geöffnet haben und welche Getränke oder kleinen Angebote wir bereithalten.

Unser Hotel ist davon nicht betroffen und wie gewohnt geöffnet.

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🥾 Für Wanderer und Ausflügler

Sie planen eine Tour auf den Hohenstaufen? Gerne begrüßen wir Sie nach Ihrem Abstieg zur Einkehr – sofern wir an diesem Tag geöffnet haben. Wegen der aktuellen Personalsituation empfehlen wir einen kurzen Kontroll-Anruf vor dem Loslaufen oder direkt vom Gipfel.

So können wir Ihnen verbindlich sagen, ob wir heute Getränke oder kleine Speisen für Sie bereithalten.

Kurz nachfragen: 07165 8062

Biere

Wir führen Biere von Andechs, Erdinger, König Ludwig, Paulaner und Stuttgarter Hofbräu.

Alkoholfreie Getränke

– INKLUSIVPREISE –

Zusatzstoffe und Allergene

3
Phosphorsäure, Zitronensäure, Natriumbenzoat
4
Farbstoff E150
5
Konservierungsstoff Benzosäure
6
Farbstoff, Ascorbinsäure, Zitronensäure, Johannisbrotkernmehl, Betacarotin
7
Phosphorsäure, Zitronensäure, Natriumbenzoat, Süßstoffe Aspartam, Acesulfam-K
8
Zitronensäure, Natriumcitrat
9
Chinin
14
Koffeinhaltig
20
Enthält Alkohol
31a
Glutenhaltige Getreide (Weizen, Gerste)
31b
Gluten (Gerste)
44
Schwefeldioxid und Sulfite
*
Kann darüber hinaus weitere Allergene enthalten.

Über die in unseren Produkten enthaltenen Allergene und Zutaten geben wir Ihnen auch gerne mündlich Auskunft. Wir bitten Allergiker, sich zu melden.

Geschichte des Goldenen Ochsen

Unsere traditionsreiche Gaststätte Goldener Ochsen in Göppingen-Hohenstaufen blickt auf über 240 Jahre Geschichte zurück und zählt damit zu den ältesten Betrieben in der Region.

Bereits im Jahr 1785 wurde der „Ochsen“ erstmals urkundlich als Gasthof mit Metzgerei und Landwirtschaft erwähnt.

Zum Anwesen gehörten damals nicht nur ein hauseigener Brunnen, Viehställe und eine Scheune, sondern auch Wälder und Felder, die das Haus mit eigenen Produkten versorgten.

Die eigene Landwirtschaft wurde 1960 aufgegeben; Wald, Wiesen und Äcker wurden ab dann verpachtet und verkauft.

Schon früh diente unser Haus als wichtige Herberge: Kutscher und Reisende fanden hier Verpflegung und Übernachtung.