Hohlenstein-Stadel
Der Fundort liegt im Lonetal. Er gehört zum Umfeld des UNESCO-Welterbes „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“.
- Region: Lonetal auf der Schwäbischen Alb.
- Thema: frühe Kunst und archäologische Fundlandschaft.
Eiszeitkunst · UNESCO-Welterbe · Ulm
Tradition seit 1785 – über 241 Jahre Gastfreundschaft
Der Löwenmensch ist eine rund 40.000 Jahre alte Mensch-Tier-Figur aus Mammutelfenbein. Die Figur steht im Zusammenhang mit dem UNESCO-Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ und wird hier sachlich für eine Ausflugsplanung ab Göppingen-Hohenstaufen eingeordnet.
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Der Löwenmensch zählt zu den bekanntesten Funden aus dem Umfeld der Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb. Die Figur verbindet menschliche und tierische Merkmale und wurde aus Mammutelfenbein gefertigt. Offizielle Informationen des Museum Ulm und der Stadt Ulm beschreiben den Löwenmenschen als rund 40.000 Jahre alt.
Wichtig für die heutige Planung: Das Museum Ulm befindet sich in Umbau- und Sanierungsmaßnahmen. Die aktuelle Präsentation des Löwenmenschen findet 2026 in der kunsthalle weishaupt in Ulm statt. Vor einem Besuch sollten Standort, Öffnungszeiten und Sonderhinweise direkt beim Museum beziehungsweise bei der Kunsthalle geprüft werden.
Sachliche Einordnung: Die alte Seite enthielt alte Hausbezeichnungen, pauschale Besuchs- und Hotelversprechen sowie den Eindruck, die Originalskulptur sei einfach regulär im Museum Ulm zu sehen. Diese Fassung berücksichtigt den Umbau des Museum Ulm und die aktuelle Präsentation in der kunsthalle weishaupt.
Außerdem wurden werbliche Formulierungen, Einkehr- oder Speiseversprechen und unpassende Hotelversprechen entfernt. Die Seite bleibt eine regionale Informationsseite zu einem Ausflugs- und Kulturthema; sie ersetzt keine offiziellen Besucherinformationen der Museen oder der UNESCO-Stellen.
Der Löwenmensch wurde im Hohlenstein-Stadel im Lonetal gefunden. Die Figur besteht aus Mammutelfenbein und verbindet einen menschlichen Körper mit Merkmalen eines Höhlenlöwen. Die Fundgeschichte reicht bis 1939 zurück; spätere Arbeiten und Ergänzungen haben das Verständnis des Objekts erweitert.
Die Figur wird häufig als frühes Beispiel figürlicher Kunst und als Hinweis auf komplexe Vorstellungswelten des Aurignacien eingeordnet. Wissenschaftliche Deutungen können sich im Detail unterscheiden; sicher ist die besondere Stellung des Fundes innerhalb der Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb.
Der Fundort liegt im Lonetal. Er gehört zum Umfeld des UNESCO-Welterbes „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“.
Die Verbindung von Mensch und Tier macht den Löwenmenschen kulturgeschichtlich besonders auffällig. Solche Mischwesen werfen Fragen nach Vorstellungskraft, Symbolik und früher Kunst auf.
Die UNESCO führt die „Caves and Ice Age Art in the Swabian Jura“ als Welterbestätte. Beschrieben werden Höhlen im Ach- und Lonetal mit Schichten aus der Zeit vor etwa 43.000 bis 33.000 Jahren. Zu den Funden gehören figürliche Kunst, Musikinstrumente und Gegenstände persönlichen Schmucks.
Der Löwenmensch steht in diesem größeren Zusammenhang: Es geht nicht nur um ein einzelnes Objekt, sondern um eine Fundlandschaft, die frühe künstlerische Entwicklung in Europa dokumentiert.
Hinweis: Das UNESCO-Welterbe umfasst mehrere Höhlen und Landschaftsbereiche. Wer Fundorte, Wege oder Besucherzentren einbeziehen möchte, sollte aktuelle Zugänglichkeit, Schutzregeln und offizielle Besucherhinweise vorab prüfen.
Laut Museum Ulm ist das Museum wegen Umbau geschlossen. Die Präsentation „Fabelhaft! Der Löwenmensch und seine Nachfahren“ zeigt den Löwenmenschen vom 13. Dezember 2025 bis zum 4. Oktober 2026 im 1. Obergeschoss der kunsthalle weishaupt. Für Ende 2026 ist eine neue Archäologie-Präsentation im Museum Ulm angekündigt.
Die kunsthalle weishaupt nennt als reguläre Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr; montags ist geschlossen. Eintritt, Sonderöffnungen, Führungen und kurzfristige Änderungen sind vor einem Besuch auf den offiziellen Seiten zu prüfen.
Die alte Seite nannte eine pauschale Fahrzeit nach Ulm. Solche Angaben hängen von Route, Verkehr und Tageszeit ab und werden deshalb nicht als feste Zusage übernommen. Für eine konkrete Fahrt sollten aktuelle Routendienste und die offiziellen Besuchsseiten verwendet werden.
Sinnvoll ist eine Planung mit ausreichend Zeit für die aktuelle Präsentation, ergänzende Informationen des Museum Ulm und gegebenenfalls weitere Kulturziele in Ulm. Wer Fundorte im Lonetal oder Achtal besuchen möchte, sollte Schutzregeln, Zugänglichkeit und Führungsangebote vorab prüfen.
Das Hotel Goldener Ochsen liegt in Göppingen-Hohenstaufen. Für Gäste kann eine Fahrt nach Ulm zur aktuellen Löwenmensch-Präsentation ein kultureller Tagesbaustein sein, wenn Öffnungszeiten, Eintritt, Sonderhinweise und die konkrete Route vorab geprüft werden.
Bitte beachten Sie für Ihren Aufenthalt: Im Hotel Goldener Ochsen gilt aktuell Barzahlung. Kartenzahlung ist nicht möglich. In Hohenstaufen gibt es keinen Geldautomaten; die nächste Möglichkeit befindet sich in Göppingen, ca. 7 km entfernt.
Die Sachinformationen wurden anhand aktueller öffentlicher Quellen geprüft. Für konkrete Besuchsdaten gelten immer die offiziellen Angaben der jeweiligen Einrichtungen.