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Tour 1 – Göppingen – Linsenholzsee – Hohenstaufen – Wannenhof
15 km · ca. 4 Stunden
Start/Ziel: Wanderparkplatz Oberholz (Göppingen Richtung Hohenstaufen)
Vom Parkplatz die Straße überqueren und parallel zur Fahrstraße nach Osten gehen. Nach ca. 2 km links zum Linsenholzsee. Weiter auf dem Linsenholzweg, dann rechts ab und an der nächsten Kreuzung links nach Hohrein. Durch den Hohlweg hoch zur Höhe mit Rundblick → Spielburg → Hohenstaufen (Ruine & Barbarossakirchlein). Kaiserbergsteige abwärts, rechts zum Wannenhof und auf dem Dr.-Herbert-König-Gedächtnisweg zurück zum Ausgangspunkt.
Tour 2 – Faurndau – Schloss Filseck – Charlottensee – Jebenhausen
17 km · ca. 4,5 Stunden
Start/Ziel: Faurndau Bahnhof oder Parkplatz Stiftskirche
Über die Filsbrücke zur Kirche, durch die Unterführung der B10, hoch zum Schützenhaus und durch die Gartenanlage zum Schloss Filseck. Am Schloss vorbei durch den Wald zum Charlottensee → Sparwiesen → Jebenhausen (Naturkundliches Museum). Hauptstraße Richtung Göppingen, dann rechts hoch zum Eichert, durch den Wald Öde, über die B10-Brücke und an den Sportanlagen zurück nach Faurndau.
Tour 3 – Faurndau – Hattenhofen – Bezgenriet – Jebenhausen
18 km · ca. 4,25 Stunden
Start/Ziel: Faurndau Bahnhof oder Stiftskirche
Wie Tour 2 bis Schloss Filseck und Charlottensee. Dann links nach Sparwiesen, durch das Butzbachtal nach Hattenhofen → Pliensbach → Wasenweg parallel zum Buchwald hoch → roter Strich nach Bezgenriet → Heimbach nach Jebenhausen → Pfuhlbachtal zurück nach Faurndau.
Tipp: Abkürzung ab Charlottensee direkt nach Jebenhausen möglich.
Tour 4 – Göppingen – Eschenbach – Heiningen – Eichert
15 km · ca. 4 Stunden
Start/Ziel: Göppingen Bahnhof
Durch die Unterführung zur Jahnstraße, rechts auf der Heininger Straße stadtauswärts → über den Heubach zum Iltishof → St. Gotthardt – Eschenbach → alter Ortskern → Eschenbacher Hütte (Albverein) → Eckbach abwärts → Heiningen → Feldsträßchen Richtung Eichert → Wildgehege → Klinik am Eichert → über Stufen zum Freihof → Pappelallee und Filssteg zurück zum Bahnhof.
Stand der Beschreibungen: 2004 – alle Wege sind nach wie vor bestens begehbar!
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