Brotgrundlage
Altbackene Brötchen, Weißbrot oder Hefezopf bilden die Schichten des Auflaufs.
Kulinarik · Schwäbische Küche · Informationsseite
Tradition seit 1785 – über 241 Jahre Gastfreundschaft
Ofenschlupfer ist ein schwäbischer süßer Auflauf aus Brot oder Hefezopf, Äpfeln, Eiermilch und Zimt. Diese Seite ordnet Herkunft, Grundprinzip, Varianten und regionale Bedeutung sachlich ein. Sie ist eine Informationsseite, keine Speisekarte und kein Angebotsversprechen.
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Ofenschlupfer gehört zu den bekannten Süßspeisen der schwäbischen und württembergischen Küche. Grundlage sind meist altbackene Brötchen, Weißbrot oder Hefezopf, die mit Apfelscheiben geschichtet und mit Eiermilch übergossen werden.
Der Charakter des Gerichts liegt im einfachen Grundprinzip: Brot wird nicht weggeworfen, sondern mit Äpfeln, Zimt, Zucker und einem Milch-Ei-Guss zu einem gebackenen Auflauf verarbeitet. Je nach Hausrezept kommen Rosinen, Sultaninen, Mandeln, Vanille oder Vanillesauce dazu.
Sachliche Einordnung: Die alte Seite enthielt Angebotsformulierungen, eine alte Hausbezeichnung und Hotelversprechen. Diese Fassung beschreibt Ofenschlupfer als regionale Informationsseite und trennt klar zwischen kulinarischer Einordnung und aktueller Verfügbarkeit.
Frühere Einkehrhinweise, Aussagen zu einer aktuell verfügbaren Speise und Übernachtungsversprechen wurden entfernt. Gastronomische Angebote sind derzeit nur nach vorheriger telefonischer Bestätigung möglich.
Ofenschlupfer ist ein Beispiel für eine einfache schwäbische Küchenlogik: vorhandene Zutaten werden sinnvoll weiterverwendet. Altbackenes Brot oder süßer Hefezopf wird in Scheiben geschnitten, mit Äpfeln geschichtet und durch den Guss aus Milch und Eiern beim Backen verbunden.
Die genaue Herkunft lässt sich nicht auf ein einzelnes Datum oder einen einzelnen Ort festlegen. Verlässlich ist die kulinarische Einordnung als schwäbisch-württembergischer Brotauflauf, der in verschiedenen Familien- und Regionalvarianten vorkommt.
Die Zutaten unterscheiden sich je nach Rezept. Das Grundmuster bleibt jedoch meist ähnlich: eine Brotschicht, eine Apfelschicht und ein Guss, der beim Backen stockt.
Altbackene Brötchen, Weißbrot oder Hefezopf bilden die Schichten des Auflaufs.
Äpfel, Zimt und Zucker prägen den Geschmack. Je nach Rezept kommen Rosinen oder Sultaninen hinzu.
Milch und Eier verbinden die Schichten und geben dem Auflauf seine typische Struktur.
Diese Darstellung ist ein Grundprinzip, kein verbindliches Rezept. Familienrezepte unterscheiden sich bei Brotsorte, Apfelsorte, Süße, Gewürzen, Rosinen, Mandeln und Servierweise.
Ofenschlupfer wird häufig mit Vanillesauce serviert, kann aber je nach Region und Haushalt auch ohne Sauce gegessen werden. Statt Brötchen werden teilweise Hefezopf, Toastbrot oder anderes helles Brot verwendet.
Außerhalb Schwabens gibt es verwandte Brotaufläufe, etwa unter dem Namen Scheiterhaufen. Die Begriffe und Zutaten sind regional unterschiedlich; deshalb ist eine sachliche Beschreibung genauer als eine einzige „Original“-Behauptung.
Diese Seite ist eine regionale Informationsseite zur schwäbischen Küche. Sie ist kein Hinweis auf ein dauerhaft verfügbares Speisenangebot im Haus. Bitte beachten Sie, dass gastronomische Angebote derzeit nur nach vorheriger telefonischer Bestätigung möglich sind.
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Die kulinarische Einordnung wurde anhand öffentlich zugänglicher Quellen geprüft. Rezeptangaben können je nach Haushalt, Region und Quelle abweichen.