Burg Hohenstaufen im Überblick
Die Burg Hohenstaufen ist die Ruine der Stammburg der Staufer auf dem Berg Hohenstaufen. Die offizielle Burgruinen-Seite nennt den 684 Meter hohen Berg als Ort der Stammburg; als Erbauer um 1070 ist Herzog Friedrich I. von Schwaben überliefert.
Die alte Seite enthielt grundsätzlich passende historische Linien, wurde aber technisch und sprachlich an den aktuellen Ochsen-Standard angepasst. Nicht belegte oder zu starke Detailformulierungen wurden entschärft.
Geschichte der Stammburg
Als Erbauer der Burg Hohenstaufen um 1070 ist Herzog Friedrich I. von Schwaben überliefert. Vor allem unter den frühen staufischen Herzögen war der Hohenstaufen ein Macht- und Regierungsmittelpunkt.
Nachdem die Staufer im 12. und 13. Jahrhundert Könige und Kaiser im Römischen Reich stellten, verlor die Burg im Lauf der Zeit ihre ursprüngliche Hauptfunktion. Die Stadt Göppingen nennt die Zerstörung im Bauernkrieg 1525 und den urkundlich überlieferten Aufenthalt Kaiser Friedrichs I. Barbarossa „in castro stauff“ im Jahr 1181.
Erhaltene Reste und heutiger Zustand
Nach der Zerstörung diente die Ruine über lange Zeit als Steinbruch. Später wurden Grundmauern wieder freigelegt beziehungsweise sichtbar gemacht. Heute sind vor allem rekonstruierte Mauerreste, Grundmauern und Geländespuren auf dem Gipfel zu sehen.
Öffentliche Besucherinformationen beschreiben die Burgruine als frei zugänglich. Vor Ort sind dennoch Wetter, Wegzustand, Dunkelheit, Schnee, Eis und eigene Trittsicherheit zu beachten. Diese Seite ersetzt keine tagesaktuelle Besucherinformation.
Dokumentationsraum und Stauferstele
Am Fuß des Hohenstaufen befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Barbarossakirche der Dokumentationsraum für staufische Geschichte. Die Ausstellung informiert über die Herkunft und Heimat der Staufer, das Leben im Mittelalter und historische Zusammenhänge.
Die Stadt Göppingen nennt außerdem die Stauferstele auf dem Berg. Sie wurde 2002 aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre Straße der Staufer“ errichtet.
Historische Bedeutung
Die Burg Hohenstaufen ist eng mit dem Namen der Staufer verbunden. Aus dem Namen des Berges wurde der Name der Burg, einer adeligen Familie, einer Dynastie und einer Epoche.
Für Göppingen-Hohenstaufen ist die Burgruine deshalb ein zentraler historischer Bezugspunkt. Auf dieser Seite wird sie bewusst sachlich beschrieben, ohne werbliche Überhöhung und ohne Speise- oder Gaststättenversprechen.
Planungshinweise
Aktueller Hinweis: Wegzustand, Wetter, Sicht, Führungen, Ausstellungszeiten und örtliche Hinweise können sich ändern. Bitte prüfen Sie vor einem Besuch aktuelle Informationen der Burgruine Hohenstaufen, der Stadt Göppingen oder örtliche Hinweise.
- Der Gipfel ist zu Fuß erreichbar; festes Schuhwerk ist sinnvoll.
- Bei Nässe, Schnee oder Eis Wege vorsichtig einschätzen.
- Für den Dokumentationsraum Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise prüfen.
- Diese Hotelseite ersetzt keine offizielle Wanderkarte und keine tagesaktuelle Besucherinformation.
Hinweis für Gäste des Hotel Goldener Ochsen
Die Burg Hohenstaufen liegt im unmittelbaren historischen Umfeld von Göppingen-Hohenstaufen. Für Gäste des Hotel Goldener Ochsen ist sie ein naheliegender Bezugspunkt zur Geschichte des Ortes und der Staufer.
Bitte beachten Sie für Ihren Aufenthalt: Im Hotel Goldener Ochsen gilt aktuell Barzahlung. Kartenzahlung ist nicht möglich. In Hohenstaufen gibt es keinen Geldautomaten; die nächste Möglichkeit befindet sich in Göppingen, ca. 7 km entfernt.
Quellen und Datenstand
Die Sachinformationen wurden anhand aktueller öffentlicher Quellen geprüft. Für Besuchsdaten gelten die offiziellen Angaben der Burgruine Hohenstaufen beziehungsweise der Stadt Göppingen.
- Burgruine Hohenstaufen: Berg und Burg Hohenstaufen
- Stadt Göppingen: Hohenstaufen
- Burgruine Hohenstaufen: Dokumentationsraum für staufische Geschichte